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Nebenkosten

Stand: 20.10.2014

Mietexperten warnen, dass die Hälfte aller Nebenkostenabrechnungen in Deutschland fehlerhaft sind. Haben Sie schon einmal Ihre Nebenkostenabrechnung genauer unter die Lupe genommen? Vielleicht kommen Sie als Mieter für Kosten auf, welche sie eigentlich gar nicht übernehmen müssten. Oder aber Sie sind Vermieter und riskieren somit eine Gerichtsverhandlung, weil Ihre Nebenkostenabrechnung rechtlich nicht korrekt ist.

Man sollte seinem Vermieter natürlich keine bösen Absichten unterstellen, da manche schlichtweg einfach nur überfordert sind, eine richtige Nebenkostenabrechnung zu erstellen. Daher macht es für beide Parteien Sinn, die Nebenkostenabrechnung von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen – das geht bei uns schnell per Telefon und ist zudem rechtsverbindlich und günstig.

Nebenkosten können vom Vermieter nur geltend gemacht werden, wenn eine eindeutige Vereinbarung im Mietvertrag existiert. Vermieter dürfen nicht alles als Nebenkosten deklarieren. Die gängigsten Nebenkosten sind zum Beispiel Wasserkosten, Fahrstuhl-Wartungskosten, Schornsteinreinigung etc. Werden die Kosten unter den „Sonstigen Kosten“ aufgeführt, muss dann aber auch eine genaue Benennung auftauchen, die den genauen Verwendungszweck deutlich macht.

Top 5 der häufigsten Fehler in einer Nebenkostenabrechnung:

  1. Flächenangabe der Wohnung ist fehlerhaft (Nachmessen!).

  2. Verwaltungs- und Reparaturkosten tauchen auf.

  3. Ungültige Kosten werden mit aufgenommen.

  4. Die Betriebskostenabrechnung kommt erst nach 13 Monaten beim Mieter an.

  5. Der sogenannte Grundsatz der Wirtschaftlichkeit wird nicht eingehalten (z. B. wenn ein unverhältnismäßig teueres Reinigungsunternehmen für die Treppenreinigung beschäftigt wird).



Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:

- Für welchen Zeitraum werden Nebenkosten geltend gemacht?

- Welche Posten erscheinen Ihnen falsch?

- Welche Regelungen zu den Nebenkosten stehen im Mietvertrag?

2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

- Verspätet abgerechnete Nebenkosten können möglicherweise nicht mehr geltend gemacht werden.


- Nicht alle Kosten, die mit Wohneigentum verbunden sind, sind Nebenkosten, die umgelegt werden dürfen.

- Die Nebenkosten müssen nachvollziehbar und nachprüfbar aufgeführt sein.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

- Die Nebenkostenabrechnung ist fehlerhaft.

- Sie haben Anspruch auf Rückzahlung von überzahlten Abschlägen in Höhe von X Euro.

- Der in der Abrechnung aufgeführte Posten verstößt gegen das Gesetz.

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

- Zahlen Sie die geforderte Nachzahlung.

- Lehnen Sie die Bezahlung wegen Verfristung ab.

- Lassen Sie sich durch einen Rechtsanwalt in der anhängigen Klage vertreten.


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   | Stand: 08.11.2017
Ich werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen. Meine Fragen zum Mietrecht bzw. Maklervertrag wurden von einer freundlichen Anwältin sehr hilfreich beantwortet.Vielen Dank dafür.

   | Stand: 04.11.2017
Ich hatte eine Rechtsfrage zur Fristberechnung bei der ordentlichen Kündigung von Verbraucherdarlehensverträgen nach zehn Jahren. Herr Rechtsanwalt Lehnert ist kompetent auf meine Fragen eingangen und hat diese beantwortet.

   | Stand: 01.11.2017
Die telefonische Beratung hat mir sehr weiter geholfen! Schnell, unkompliziert und absolut kompetent!

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