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Mietrecht

Mietminderung bei Schimmel - Infos und Rechtsberatung

02.06.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Feuchtigkeit in der Wohnung wird durch Schimmelbildung und Stockflecken an den Wänden sichtbar und gehört zu den am häufigsten auftretenden Wohnungsmängeln.

Sie können in Wohnungen durch eindringendes Wasser auf Grund schadhafter oder unzureichend isolierter Außenwände und Dächer, durch undichte Rohrleitungen, aber auch durch Kondenswasserbildung an den Innenseiten der Hausaußenwände bei unzureichender Wärmedämmung sowie durch Kältebrücken auftreten und führen vor allem in der kälteren Jahreszeit oft zu Schimmelbildung an Decken, Wänden oder um Fenster herum. Neben der optischen Beeinträchtigung kann von den Sporen des Schimmelpilzes auch eine erhebliche Gesundheitsgefährdung ausgehen. In welcher Höhe eine Minderung angesetzt werden kann, hängt von dem Ausmaß der Schimmelbildung im Einzelfall ab. Wenn der Mieter die Schimmelbildung selbst zu verantworten hat, etwa bei falschem Lüftungsverhalten, kommt eine Mietminderung nicht in Frage.

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