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Fußbodenbelag

Stand: 31.10.2013

Über das Thema "Fußbodenbelag" wird im Mietrecht häufig gestritten. Er wird ständig benutzt und erhält dadurch Gebrauchsspuren, die häufig nicht übersehbar sind. Fraglich ist auch häufig, ob der Bodenbelag zur Mietsache gehört und mit vermietet ist.

Grundsätzlich gilt im Mietvertrag, dass der Gebrauch und die durch ordnungsgemäßen Gebrauch der Mietsache einhergehende Verschlechterung der Mietsache mit der Zahlung des Mietzinses abgegolten ist. Anders verhält es sich bei Schäden an Bodenbelägen, die durch fahrlässiges oder vorsätzliches Fehlverhalten herbeigeführt worden sind, etwa Brandlöcher, die aufgrund von Unachtsamkeit herabfallender Zigaretten oder umgefallener Kerzen entstanden sind. Da der Mieter die Pflicht hat, die Mietsache nach Vertragsende in ordnungsgemäßem Zustand zurückzugeben, muss er den Schaden in diesen Fällen beheben und den Bodenbelag sogar eventuell erneuern. Zu den so genannten Schönheitsreparaturen gehören Arbeiten am Fußboden, von der Reinigung abgesehen, jedoch nicht. Wurde in der Mietzeit vom Mieter in ein Mietobjekt neuer Fußbodenbelag verlegt, so kann der Vermieter, solange keine Einigung darüber bestand, den Rückbau, also die Beseitigung des Bodenbelags nach Ende der Mietzeit, verlangen.

Weiteres hierzu erfahren Sie von den erfahrenen Rechtsanwälten der Deutschen Anwaltshotline gerne telefonisch oder per E-Mail.


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   | Stand: 28.11.2017
Sehr schnelle und kompetente Beratung. Vielen Dank!

   | Stand: 28.11.2017
Ich habe diese Service schon paar mal benutzt Und fast immer würde mir geholfen. Heute habe ich mit Rechtsanwältin Barbara Weinen gesprochen und die ist wirklich sehr professionell und auch sehr freundlich. Vielen Dank

   | Stand: 25.11.2017
Vielen, vielen Dank für ihre Hilfte, Herr Böckhaus.

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