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Mietrecht

BKArten - Infos und Rechtsberatung

14.05.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Es gibt die verschiedensten Betriebskostenarten.

Damit der Vermieter diese auf seinen Mieter umlegen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein: Zunächst einmal muss es sich bei einer Betriebskostenposition um eine umlagefähige Betriebskostenart handelt. Diese werden in der sogenannten Betriebskostenverordnung näher definiert. Es sind im Einzelnen: die laufenden öffentlichen Lasten(Grundsteuer), Wasserkosten, Kosten für Entwässerung (Kanalgebühren), Heizkosten, Warmwasserbereitung, Fahrstuhlkosten, Straßenreinigung, Müllabfuhr, Hausreinigung, Ungezieferbekämpfung, Gartenpflege, Kosten für Beleuchtung, Schornsteinfeger, Sach- und Haftpflichtversicherung, Hauswart,Gemeinschaftsantenne bzw. Kabelfernsehen. Darüber hinaus ist erforderlich, dass diese (grundsätzlich umlagefähigen) Positionen auch explizit im Mietvertrag vereinbart worden sind. Sind sie es nämlich nicht, dann können sie nicht in Ansatz gebracht werden. Auch nicht umlagefähig sind "sonstige Betriebskosten", da diese Bezeichnung nicht hinreichend konkretisiert ist. Sie sind dann in jedem Fall aus der Rechnung herauszunehmen.

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