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Medienrecht

FSK/USK - Infos und Rechtsberatung

23.06.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

FSK ist die Abkürzung für die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft in Deutschland. Auf der rechtlichen Grundlage des § 14 Jugendschutzgesetz kontrollieren hierbei - freiwillig - ehrenamtlich tätige Prüfer die Altersfreigaben von Filmen, DVD´s sowie sonstiger Medienträger ( z.B. auch Trailer, Werbefilme) , die in Deutschland zur öffentlichen Wiedergabe vorgesehen sind.

Die Prüfer werden von den Verbänden der Film- und Videowirtschaft und der öffentlichen Hand für die Dauer von drei Jahren ernannt und müssen Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen oder über Fachwissen in Psychologie oder Medienwirtschaft verfügen. Die FSK ist finanziell unabhängig und erhebt für jeden geprüften Medienträger Gebühren. Die FSK-Freigaben werden gestaffelt nach Alter vergeben: 0 Jahre, 6 Jahre, 12 Jahre, 16 Jahre, 18 Jahre und werden farblich gesondert auf Filmhüllen u.ä. als Etikett kenntlich gemacht.

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USK ist die Abkürzung für die freiwillige Selbstkontrolle Unterhaltssoftware und ist sozusagen das Pendant der FSK im Bereich Computerspiele, Unterhaltssoftware u.ä.

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