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Amerikanisches Recht - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 14.07.2014

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Unter Amerikanischem Recht wird in der Regel das Recht der Vereinigten Staaten von Amerika verstanden, jedoch auch das Recht der mittel- und südamerikanischen Staaten.

Während das Recht Kontinentaleuropas der römischen Tradition folgt und sich durch kodifiziertes, also schriftlich fixiertes Recht auszeichnet, orientiert sich das Recht der USA am angelsächsischen common law, also dem Gewohnheitsrecht. Es ist geprägt durch Einzelfallentscheidungen von Präzedenzfällen. Das Amerikanische Recht ist damit Fallrecht, das heißt Gerichtsentscheidungen werden mit Hinweis auf früher ähnlich entschiedene Fälle getroffen. Präzedenzfälle sind insbesondere von höheren Gerichten getroffene Entscheidungen. Weicht der zu beurteilende Fall allerdings in einzelnen Fakten vom Präzedenzfall ab, so kann der urteilende Richter neue Auslegungen treffen.

Große Unterschiede gibt es im Strafprozess. Jeder Angeklagte hat das Recht, sich vor einer Jury zu verantworten; auch muss jeder US-Bürger damit rechnen, zu einer Jury berufen zu werden. Eine solche Jury besteht im Strafprozess aus sechs oder zwölf Geschworenen, die über den zu verhandelnden Fall keine Vorkenntnisse haben dürfen und unvoreingenommen sein sollen. Diese Geschworenen entscheiden über Schuld oder Unschuld des Angeklagten und ihr Votum ist verbindlich. Der Richter entscheidet allein über das Strafmaß.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!

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