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Privatinsolvenz - Infos und Rechtsberatung

Privatinsolvenz ist eine andere Bezeichnung für die Verbraucherinsolvenz. Das bedeutet, dass auch natürliche Personen, die keine Unternehmer sind, die Möglichkeiten eines Insolvenzverfahrens nutzen können.
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 28.10.2015
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Privatinsolvenz ist eine andere Bezeichnung für die Verbraucherinsolvenz.

Das bedeutet, dass auch natürliche Personen, die keine Unternehmer sind, die Möglichkeiten eines Insolvenzverfahrens nutzen können.
Der Gesetzgeber verlangt vor Einleitung eines Privatinsolvenzverfahrens einen so genannten außergerichtlichen Einigungsversuch. Dieses außergerichtliche Einigungsverfahren kann der betroffene Schuldner nicht selbst durchführen, sondern muss sich einer Schuldnerberatungsstelle, eines Anwalts, Steuerberaters oder sonst kundigen Person bedienen. Diese Stelle muss auch das Scheitern dieser außergerichtlichen Einigung dokumentieren und bescheinigen. Danach steht es dem Schuldner frei, einen Antrag auf Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens bei dem für seinen Wohnsitz zuständigen Insolvenzgericht zu stellen. Für dieses Verfahren herrscht Formularzwang. Es müssen Angaben zu den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen gemacht werden und ein Gläubiger- und Forderungsverzeichnis beigefügt sein. Auch muss ein gerichtlicher Schuldenbereinigungsplan vorgelegt werden, wobei auf den vorgerichtlichen Plan verwiesen werden kann. Bereits bei Antragstellung muss darauf hingewiesen werden, ob dem gerichtlichen Planverfahren eine gewisse Erfolgsaussicht eingeräumt werden kann. Je nach dem wird ein gerichtliches Planverfahren durchgeführt oder gleich das Insolvenzverfahren eröffnet. In der Regel ist das eigentliche Ziel des Schuldners, die Restschuldbefreiung zu erlangen. Das Restschuldbefreiungsverfahren schließt sich dem Insolvenzverfahren an.

Die Dauer dieses Verfahrens beträgt 72 Monate gerechnet ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

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