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Insolvenzrecht

Konkursordnung - Infos und Rechtsberatung

21.03.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Das zentrale insolvenzrechtliche Gesetz ist die am 21. 4. 1994 verabschiedete und am 1. 1. 1999 in Kraft getretene Insolvenzordnung (InsO).

Sie löste die Konkursordnung (KO), die Vergleichsordnung (VglO) sowie die in den neuen Bundesländern geltende Gesamtvollstreckungsordnung (GesO) ab.
Seit Inkrafttreten war das Insolvenzrecht Gegenstand zahlreicher Änderungen und Änderungsinitiativen. Mit dem EGInsO wurden mehrere Anpassungen in den bestehenden Gesetzen vorgenommen, darunter die mit den entsprechenden Bestimmungen der InsO harmonisierte Neufassung des Anfechtungsgesetzes (AnfG). Von hervorzuhebender Bedeutung sind aus dem EGInsO daneben die Art. 102 ff. mit Regelungen zum Internationalen Insolvenzrecht und den Übergangs- und Schlussvorschriften. Für grenzüberschreitende Insolvenzverfahren gilt innerhalb der EU seit 31. 5. 2002 die Verordnung (EG) Nr. 1346/2000 des Rates der Europäischen Union vom 29. 5. 2000 - ABl. L 160/1 über Insolvenzverfahren (EUInsVO) als unmittelbares, dem nationalen vorgehendes Recht. Erwähnenswert sind im Übrigen die Bestimmungen zum Insolvenzgeld in den §§ 183 ff. SGB III, die Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV), die Verordnung zu öffentlichen Bekanntmachungen in Insolvenzverfahren im Internet (InsNetV) und die Ausführungsgesetze der Bundesländer zur InsO.

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