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Insolvenzrecht

Insolvenzverwertung - Infos und Rechtsberatung

16.06.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Verwertung der Insolvenzmasse ist dem Insolvenzverwalter zugewiesen (§ 159 InsO).

Der beginnt damit nach dem Berichtstermin. Der Begriff der Verwertung ist gesetzlich nicht definiert. Er bedeutet, dass die Massegegenstände veräußert werden, um den hierbei erlösten Geldbetrag anschließend im Rahmen der Verteilung an die Insolvenzgläubiger auszuschütten. Gehört zur Masse ein Unternehmen, so kann die Verwertung als Veräußerung des Unternehmens im Ganzen (s.a. übertragende Sanierung) oder als Veräußerung einzelner Teile erfolgen. Neben der Veräußerung ist auch die bloße Nutzung der Massegegenstände möglich, zum Beispiel durch Vermietung/Verpachtung. Geldforderungen werden eingezogen oder durch Forderungsverkauf verwertet. Bei besonders bedeutsamen Rechtshandlungen hat der Insolvenzverwalter die Zustimmung der Gläubigerversammlung einzuholen (§ 160 InsO).

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