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Insolvenzgericht - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 11.01.2016
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Um ein Insolvenzverfahren einzuleiten, muss ein Insolvenzantrag beim zuständigen Insolvenzgericht gestellt werden. Das Insolvenzgericht befindet sich immer beim Amtsgericht, an dessen Standort auch ein Landgericht seinen Sitz hat (zum Beispiel: Köln, Bonn, Aachen).

Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnsitz des Schuldners. Der Eröffnungsantrag für ein Verbraucherinsolvenzverfahren muss auf einem amtlichen Vordruck gestellt werden. Diese kann runtergeladen oder beim zuständigen Insolvenzgericht abgeholt werden (www.justiz.nrw.de/BS/formulare/index.php). Dies folgt aus § 13 InsO. Antragsberechtigt sind der Schuldner und die Gläubiger. Um Restschuldbefreiung zu erlangen bedarf es eines Eigenantrags des Schuldners. Der Antrag auf Restschuldbefreiung muss mit dem Insolvenzantrag gestellt werden. Der Antrag gilt nur für die eigene Person. Mitschuldner und Bürgen müssen einen eigenen Antrag stellen. Das gilt auch für Geschäftsführer einer GmbH und persönlich haftende Gesellschafter von Personengesellschaften, denen eine persönliche Inanspruchnahme durch Gläubiger der Gesellschaft oder den Insolvenzverwalter droht. Gemäß § 5 Abs.2 InsO besteht sowohl das Verbraucher als auch für das Regelinsolvenzverfahren die Möglichkeit, das gesamte Verfahren oder Teile davon schriftlich durchzuführen.

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Die Anordnung des schriftlichen Verfahrens kann getroffen werden, sofern die Vermögensverhältnisse des Schuldners überschaubar sind und die Zahl der Gläubiger oder die Höhe der Verbindlichkeiten gering ist. Die Entscheidung des Gerichts ist öffentlich bekannt zu machen.

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