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Insolvenzrecht

Abtretungsvertrag - Infos und Rechtsberatung

07.03.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der Abtretungsvertrag wird in der Regel von zwei Vertragsparteien geschlossen. Der Abtretende überträgt dabei eine Forderung oder auch anderes abtretbares Recht an den Abtretungsempfänger ab.
Der Abtretungsempfänger wird vollumfänglich Forderungsinhaber.

Nur dieser kann  dann die abgetretene Forderung von einem Dritten verlangen. Bestimmte Forderungen sind jedoch auch durch Gesetz oder Vertrag nicht abtretungsfähig.
Durch die Abtretung kann man aber auch im Falle eines Rechtsstreits der ehemaligen Partei, also zum Beispiel dem Kläger, die Möglichkeit verschaffen, selbst als Zeuge   
benannt zu werden. Dies ist immer dann günstig, wenn der Kläger keinen anderen Zeugen benennen kann um eine streitige Voraussetzung eines Anspruches nachzuweisen.

Für alle weiteren Voraussetzungen eines wirksamen Abtretungsvertrages stehen Ihnen gerne die Anwälte mit kompetentem   
Rechtsrat zur Seite. 
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