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Immobilienrecht

Zweckerklärung - Infos und Rechtsberatung

16.11.2012 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Zweckerklärungen sind von großer Bedeutung bei Immobilienkrediten.

Die kreditierende Bank schützt sich vor der Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers durch dingliche Sicherheiten in Form von Grundschulden oder Hypotheken.

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Die in der Praxis häufigste Sicherheit ist die Grundschuld. Diese hat gegenüber der Hypothek insbesondere einen entscheidenden Vorteil. Die Hypothek sichert nur die ihrer Bestellung zugrunde liegende Forderung, sie ist also von der Forderung abhängig. Wird die Forderung getilgt, so erledigt sich auch die Hypothek. Demgegenüber besteht die Grundschuld auch nach Rückzahlung des Darlehen weiter. Sie ist also von der Forderung, für deren Sicherung sie bestellt worden ist, unabhängig. Sie kann daher für andere Kredite genutzt werden, muss also nicht erneut in notarieller Form vereinbart werden, spart also dem Kreditnehmer Zeit und Geld.

Damit die Grundschuld aber nicht für alle erdenklichen Verbindlichkeiten des Kreditnehmers haftet, wird für sie eine Zweckerklärung abgeschlossen, die genau regelt, welche Schulden des Kreditnehmers durch die Grundschuld gesichert werden sollen.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!

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