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Immobilienrecht

Wohngebäudeversicherung - Infos und Rechtsberatung

02.10.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Eine Wohngebäudeversicherung ist ein im Rahmen des Zivilrechts bestehender Versicherungsvertrag.

Die Wohngebäudeversicherung schützt verschiedene Bereiche des Gebäudes. So schützt sie den Gebäudeeigentümer vor Risiken, die sich z.B. aus Feuer-, Sturm-, Hagel- und Leitungswasserschäden ergeben (versicherte Gefahren). Der Versicherungsgegenstand ist das Wohngebäude ohne dessen Inhalt an beweglichen Sachen (versicherte Sache). Ziel ist hierbei die Kostendeckung für Wiederaufbau oder Sanierung des Gebäudes sowie eine Absicherung gegen weitere Kosten (versicherte Kosten).

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Eine Wohngebäudeversicherung ist ein Versicherungsvertrag und bewegt sich somit rechtlich im Rahmen des BGB, HGB und dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG). Gegen Versicherungsprämie schließt der Kunde einen Vertrag bei einer Gesellschaft. Somit werden die individuellen Geschäftsbedingungen Vertragsbestandteil. Durch relativ weitreichenden Versicherungsschutz dürfte die Wohngebäudeversicherung wohl zu einer der bedeutendsten gehören.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!

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