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Immobilienrecht

Rückauflassung - Infos und Rechtsberatung

09.05.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Unter Rückauflassung versteht man die Rückübertragung eines Grundstücks an den Verkäufer.

Dies geschieht häufig deshalb, weil in der Abwicklung des Kaufvertrages eine Störung eingetreten und der Verkäufer vom Kaufvertrag zurückgetreten ist. Die sich daran anschließende Rückauflassung führt dazu, dass der Verkäufer diejenige Eigentumsposition zurückerlangt, die er vor Abschluss des Kaufvertrages innehatte. Die Abwicklung der Rückauflassung hängt davon ab, in welchem Stadium der Abwicklung sich der Kaufvertrag befand. Sind bereits vom Erwerber veranlasste Belastungen eingetragen, müssen diese - gegebenenfalls mit Zustimmung des durch die Belastung Begünstigten - vor Rückauflassung gelöscht werden. Ist lediglich eine Auflassungsvormerkung eingetragen worden, genügt die Löschung der Auflassungsvormerkung.

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Haben Sie Fragen zur Rückauflassung eines Grundstück, helfen Ihnen unsere Kooperationsanwälte gerne weiter. Zur Vorbereitung des Gesprächs halten Sie bitte den notariellen Kaufvertrag und die möglicherweise schon vorhandenen Veränderungsanzeigen des Grundbuchamtes bereit.

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