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Immobilienrecht

Grundwasser - Infos und Rechtsberatung

24.02.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Beim Bau eines Gebäudes ist die wichtigste Maßnahme bei der Abdichtungsplanung die Ermittlung der Auswirkung des Grundwassers auf den Baukörper. Die fachgerechte Planung muss eine funktionstaugliche Abdichtung der unterirdischen Teile des Baukörpers gegen Grundwasser, Erdfeuchtigkeit und Oberflächenwasser gewährleisten. In Baugebieten, in denen amtliche Grundwasserflurabstände von 0,5 bis 2,5 m ausgewiesen werden, ist jedenfalls auf eine ausreichende Bauwerksgründung und wasserdichte Ausbildung der Untergeschosse zu achten.

Die Wasserdichtigkeit kann durch z.B. durch Herstellung einer weißen Wanne erreicht werden. In diesem Falle werden die Außenwände, die Bodenplatte und die Decke aus wasserundurchlässigem Beton hergestellt, sodass keine zusätzliche Abdichtungsschicht und keine Drainagen benötigt werden.

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Eine nicht grundwassertaugliche Planung stellt einen erheblichen Mangel dar. Daraus ergeben sich für den Bauherr entsprechende Gewährleistungsansprüche, insbesondere Ansprüche auf Mangelbeseitigung und eventuell auch auf Schadenersatz.

Fragen Sie die auf privates Baurecht spezialisierten Anwälte/innen der Deutschen Anwaltshotline, wenn Sie Probleme mit mangelnder Abdichtung ihres Hauses haben.

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