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Immobilienrecht

Grundbuchschuld - Infos und Rechtsberatung

25.04.2012 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Bei der Grundbuchschuld (richtig: Buchgrundschuld) handelt es sich um ein in Abteilung III des Grundbuches eingetragenes Sicherungsrecht, das gegenüber der Hypothek, die ebenfalls in Abteilung III eingetragen wird, einige Besonderheiten aufweist. Während die Hypothek vom Bestand der Forderung abhängt, für die sie bestellt wurde, besteht diese Abhängigkeit bei der Grundschuld nicht. Unabhängig davon, ob die mit der Grundschuld besicherte Forderung in voller Höhe, zum Teil oder gar nicht mehr besteht, bleibt die Grundschuld bestehen, ohne ihren Umfang zu verändern. Von der Briefgrundschuld unterscheidet sie sich darüber hinaus dadurch, dass kein Grundschuldbrief erteilt wird. Dadurch wird ein hohes Maß an Flexibilität bei den Besicherungmöglichkeiten erreicht. Benötigt beispielsweise der Eigentümer eines mit einer ohne Brief erteilten Buchgrundschuld Kapital, so kann er die Grundschuld ohne weiteres an den neuen Kapitalgeber abtreten. In jedem Falle ist dabei die notarielle Form zu beachten.

Haben Sie Fragen zur Buchgrundschuld, helfen Ihnen unsere Kooperationsanwälte gerne weiter. Schildern Sie insoweit bitte die von Ihnen ins Auge gefassten finanzielle Transaktion.

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