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Immobilienrecht

Flurbereinigung - Infos und Rechtsberatung

24.02.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der Erbbaurechtvertrag ist eine Sonderform des Immobilienerwerbs. Seine Besonderheit besteht darin, dass der Erbbauberechtigte Aufbauten, zum Beispiel ein Wohnhaus, auf einem fremden Grundstück errichten darf. Für dieses Recht muss er dem Grundstückseigentümer regelmäßig wiederkehrende Zahlungen, den sogenannten Erbpachtzins bezahlen. Darüber hinaus ist der Erbpachtvertrag zeitlich begrenzt. Üblich sind Zeiträume von 99 Jahren. Nach Ablauf der Erbpacht tritt der sogenannte Heimfall ein. Der Grundstückseigentümer erhält dann das Grundstück zusammen mit den Aufbauten zurück, ohne dass der bis dahin zur Nutzung berechtigte eine Entschädigung verlangen könnte. Während der Laufzeit des Erbpachtvertrages ist die Veräußerung der Immobilie mit Zustimmung des Grundstückseigentümers in notarieller Form zulässig.

Falls Sie Fragen zum Erbpachtvertrag haben, helfen Ihnen unsere Kooperationsanwälte gerne weiter. Um eine auch wirtschaftlich tragfähige Empfehlung erteilen zu können, halten Sie bitte zur Vorbereitung des Gesprächs den Erbpachtvertrag bereit und informieren Sie bitte den Kooperationsanwalt über die Gesamtlaufzeit und gegebenenfalls die Restlaufzeit des Erbpachtvertrages.

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