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Abgeschlossenheit

Stand: 16.01.2015

Für die Eintragung in das Grundbuch als Eigentümer einer Wohnung oder sonstigen Räumen ist Voraussetzung, dass die Räume als "abgeschlossen" im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes gelten.

Die Abgeschlossenheitsbescheinigung wird durch die örtliche Genehmigungsbehörde nach Prüfung des Aufteilungsplans ausgestellt. Der Aufteilungsplan wiederum ist eine Bauzeichnung im Maßstab 1/100, der Gemeinschaftseigentumsflächen und entsprechende Sondereigentumsflächen, (z.b. abgeschlossene Wohneinheiten) nummeriert und farbig gekennzeichnet darstellt. Voraussetzungen für die Abgeschlossenheit einer Wohnung sind nach WEG (Wohnungseigentumsgesetz): - bauliche Trennung durch Wände und Decken von anderen benachbarten Wohnungen und Räumen - das die Wohneinheit über einen eigenen Zugang über ein Treppenhaus (Wohnungseingangstüre) oder direkt ins Freie (Haustüre) verfügen - mindestens Küche oder auch Kochnische sind Bestandteil der Wohnung - Bad und ein WC sind Bestandteil der Wohnung(auch in einem Raum gemeinsam) Ferner können auch außerhalb der Wohnungen liegende Räume (Keller- und Speicherräume, dauerhaft markierte Stellplätze für PKW in Garagen oder im Freien) Teil von abgeschlossenen Wohnungen sein.

Für weiterführende Fragen stehen Ihnen die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne zur Verfügung.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Wollen Sie Wohnungseigentum oder Miteigentum begründen.
  • Haben Sie bereits eine Abgeschlossenheitsbescheinigung in Auftrag gegeben 
  • Haben Sie bereits den Antrag abgegeben
  • Hat die Behörde bereits Stellung dazu genommen 
  • Wie ist der Sachstand
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Ist eine Abgeschlossenheitsbescheinigung überhaupt erforderlich.
  • Welche Unterlagen sind für diese Bescheinigung notwendig 
  • Wohin muss sich der Fragesteller wenden
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Es bedarf für die Teilung eine Abgeschlossenheitsbescheinigung.
  • Welche Schritte muss der Fragesteller als nächstes unternehmen
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Da sie keine WEG gründen wollen bedarf es keine Abgeschlossenheitsbescheinigung
  • Sie mussen eine Antrag auf Teilungserklärung stellen dazu bedarf es eine Abgeschlossenheitsbescheinigung

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   | Stand: 08.11.2017
Ich werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen. Meine Fragen zum Mietrecht bzw. Maklervertrag wurden von einer freundlichen Anwältin sehr hilfreich beantwortet.Vielen Dank dafür.

   | Stand: 04.11.2017
Ich hatte eine Rechtsfrage zur Fristberechnung bei der ordentlichen Kündigung von Verbraucherdarlehensverträgen nach zehn Jahren. Herr Rechtsanwalt Lehnert ist kompetent auf meine Fragen eingangen und hat diese beantwortet.

   | Stand: 01.11.2017
Die telefonische Beratung hat mir sehr weiter geholfen! Schnell, unkompliziert und absolut kompetent!

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