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Gesellschaftsrecht

Unternehmensanteile - Infos und Rechtsberatung

18.05.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Mitarbeiter und Aktionäre können Anteile an einem Unternehmen durch den Erwerb von Aktien besitzen.

Jeder Aktionär hält damit einen Teil des Grundkapitals der AG und zugleich ein Mitbestimmungsrecht auf Aktionärsversammlungen. Bei den Aktien wird zwischen Vorzugsaktien und Stammaktien unterschieden. Gegenüber Stammaktien werden bei Vorzugsaktien dem Inhaber auf der einen Seite bestimmte Vorrechte eingeräumt, wie beispielsweise bei der Gewinnverteilung (§ 11 Aktiengesetz). Auf der anderen Seite gibt es Einschränkungen, indem der Inhaber in der Regel nicht stimmberechtigt ist. Inhaber von Stammaktien haben dagegen bei Aktionärsversammlungen ein Stimmrecht. Gegenüber einer Vorzugsaktie gewährt sie dem Aktionär alle Rechte und Pflichten. Bei den Pflichten handelt es sich im Wesentlichen um die Pflicht, die vereinbarte Einlage, beziffert nach dem Nennwert der Aktie zuzüglich eines möglichen Agios, zu erbringen. Jeder Stammaktionär hat das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung. Der Stammaktionär hat je Aktie, die er in seinem Eigentum hat, eine Stimme; Eine Ausnahme hiervon bilden allerdings Mehrstimmrechtsaktien. Eine Kapitalbeteiligung ist auch an einer GmbH möglich. In diesem Fall hält man einen bestimmten Anteil an der GmbH inne. Der Anteilseigner wird als Gesellschafter bezeichnet.

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