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Firmenanteile - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 21.07.2014
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Mit "Firmenanteilen" sind umgangssprachlich Unternehmensanteile gemeint.

Die "Firma" ist der Name des Unternehmens. Diese Anteile können sich ergeben nach Köpfen (jeder Gesellschafter hat den gleichen Anteil) oder nach Anteilen am Stamm- bzw. Grundkapital (z.B. § 14 GmbHG, § 7 GenG). So ist bei der oHG z.B. geregelt, dass Beschlußfassungen (wenn Mehrheitsentscheidungen zulässig sind) im Zweifel nach Köpfen (§ 119 HGB), Gewinnverteilungen aber nach Kapitalanteilen zu erfolgen haben (§ 120 HGB). Die Rechte können auch anderweitig unterschiedlich gehandhabt werden. So kann eine AG neben Stammaktien mit Stimmrecht auch Vorzugsakten ohne Stimmrecht aber mit erhöhter Dividendenausschüttung herausgeben. Ob Geschäftsanteile abgetreten oder gar frei gehandelt werden können, richtet sich nach Gesellschaftsform und Gesellschaftsvertrag.

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Eine andere Frage ist, wie die steuerlichen Folgen einzuordnen sind, die sich für Inhaber von Firmenanteilen ergeben.
Für die Steuer ist zunächst relevant in welcher Rechtsform das Unternehmen betrieben wird. Je nachdem sind die laufenden Gewinne der Firma entweder einkommen- (Einzelunternehmen; Personengesellschaften) oder körperschaftsteuerpflichtig (Körperschaften; z.B. GmbH). Ggf. sind diese auch gewerbesteuerpflichtig. Die Veräußerung der Anteile selber ist auch entweder einkommen- oder körperschaftsteuerpflichtig, je nachdem, wer Inhaber der Firmenanteile ist: Ist Inhaber der Firmenanteile eine Körperschaft (z.B. eine GmbH), dann ist ein Veräußerungsgewinn grdstzl. körperschaftsteuerpflichtig, ist Inhaber eine natürliche Person (= Mensch), dann ist der Veräußerungsgewinn einkommensteuerpflichtig.

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