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Einbringung - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 09.12.2013
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Die Einbringung ist sowohl von gesellschaftsrechtlicher, als auch steuerlicher Bedeutung.

Spricht man in diesem Bereich von Einbringung, so geht es in der Regel um die Einbringung entweder eines ganzen Betriebes, eines Teilbetriebes oder auch nur eines Mitunternehmeranteils in ein anderes Unternehmen. Eine Umwandlung nach Umwandlungsgesetz kann erfolgen durch den sogenannten Formwechsel, durch die Spaltung, durch eine Vermögensübertragung oder aber durch eine Verschmelzung. Es kann also ein Unternehmen in ein anderes eingebracht werden durch Vermögensübertragung, indem ein Rechtsträger unter Auflösung ohne Abwicklung sein Vermögen als Ganzes auf einen anderen bestehenden Rechtsträger überträgt gegen Gewährung einer Gegenleistung an die Anteilsinhaber des übertragenden Rechtsträgers, die nicht in Anteilen oder Mitgliedschaften besteht. Auch eine Teilübertragung ist möglich oder eine Verschmelzung beider Unternehmen zu einem Neuen. Zum Teil sind die Möglichkeiten auf bestimmte Unternehmensformen beschränkt.

In steuerlicher Hinsicht hat die Kapitalgesellschaft, in die der Betrieb eingebracht wird, die Möglichkeit das eingebrachte Betriebsvermögen mit dem Buchwert zu bewerten, so dass die Einbringung steuerneutral ablaufen kann. U.U. muss das Betriebsvermögen aber höher bewertet werden. In diesem Fall wäre die Übertragung steuerwirksam, d.h. es würden Ertragssteuern anfallen.

Die Bewertung bei der aufnehmenden Kapitalgesellschaft gilt zwingend auch für den Einbringenden als Veräußerungspreis (seines alten Betriebsvermögens) bzw. Anschaffungskosten seiner Anteile an der (neuen) Kapitalgesellschaft.

Wird der Betrieb in eine Personengesellschaft eingebracht, gilt ähnliches. Auch hier darf der Betrieb mit dem Buchwert bewertet werden.

Fragen zum Einzelfall beantworten Ihnen die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline.

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