Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Familienrecht

Wiederverheiratung - Infos und Rechtsberatung

02.12.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Unter Wiederverheiratung versteht man, dass ein Ehegatte nach Aufhebung einer Ehe eine weitere Ehe eingeht. Im Zusammenhang daraus können sich verschiedene Ansprüche ergeben.

Seit Einführung der Lebenspartnerschaft ist die Begründung einer solchen der Wiederverheiratung gleich gestellt. Zum Beispiel ergeben sich Ansprüche beim nachehelichen Unterhalt. Gemäß § 1586 I BGB erlischt der Unterhaltsanspruch mit der Wiederverheiratung des Berechtigten, weil der Unterhaltsberechtigte jetzt einen neuen Ehepartner hat, der ihm gegenüber zum Unterhalt verpflichtet ist. Auch in einem gemeinschaftlichen Testament kann eine sog. wiederverheiratungsklausel Auswirkungen auf die erbrechtlichen Folgen der Ehegatten haben.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 010 666*
Anwalt für Familienrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Heiraten sich Ehegatten nach Scheidung erneut, kann dies Auswirkungen auf ihre letztwillige Verfügung haben, wenn sie im Testament den anderen Ehegatten bedacht hatten. Auch die fortgesetzte Gütergemeinschaft endet, wenn der überlebende Ehegatte wieder heiratet.

Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline stehen Ihnen für Fragen zu diesen Themen zur Verfügung.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 010 666*
Anwalt für Familienrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen