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Familienrecht

Vaterschaftsanerkenntnis - Infos und Rechtsberatung

02.04.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Ausgangspunkt des Problemkreises Vaterschaftsanerkennung ist vielleicht nicht mehr ganz aktuelle Vorstellung im BGB, dass eine geregelte Vaterschaft nur ein Kind hat, das in der Ehe geboren wurde. Bei unehelichen Kindern muss die Vaterschaft anerkannt werden. Dabei muss derjenige, der die Vaterschaft anerkennt, nicht der biologische Vater sein. In diesem Fall spricht man von rechtlicher Vaterschaft.

Diese zivilrechtliche Konstellation macht es möglich, dass etwa ein ehelich geborenes Kind, dessen Vater nicht der Ehemann ist, diesen aber rechtlich zum Vater hat. Der wirkliche, also biologische Vater kann die Vaterschaft des Ehemannes anfechten, aber nur innerhalb einer gesetzlich vorgesehenen Frist. Diese Einschränkung gilt, da der Gesetzgeber der Familie einen höheren Stellenwert zubilligt als der biologischen Abstammung, zumindest bis zum 18. Lebensjahr des Kindes.

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