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ersten Grades

Stand: 10.04.2013

Der Begriff "Ersten Grades" findet sich vor allem im Rahmen des Elternunterhaltes, aber auch z. B. im Erbrecht wieder und bezeichnet zunächst nur den Verwandtschaftsgrad. Abkömmlinge ersten Grades sind die Kinder einer Person.

Im Bereich des Elternunterhalts wird aufgrund des Anfalls horrender Pflegekosten oft bei den Verwandten ersten Grades, also bei den Kindern Rückgriff genommen, wenn die Pflegekosten die finanziellen Mittel des Bedürftigen übersteigen. Die Abkömmlinge ersten Grades sind dann zunächst zur Auskunft über ihre gesamten Vermögensverhältnisse verpflichtet.

Hinsichtlich der Kosten für die Übernahme der Pflegekosten können sogenannte Freigrenzen geltend gemacht werden. Die Freigrenze beträgt hinsichtlich des Einkommens des Abkömmlings 1.500,- €. Sofern der Unterhaltspflichtige verheiratet ist und eigene Kinder, die noch in der Ausbildung sind, hat, erhöht sich die Freigrenze. Für einen Ehepartner werden weitere 1.200 € berücksichtigt. Soweit es die Freibeträge für die Kinder in Ausbildung betrifft, orientiert man sich an der Düsseldorfer Tabelle. Auch kann im Rahmen des Elternunterhalts sogenanntes Schonvermögen geltend gemacht werden. Das unter dieser Freibetragsgrenze liegende Vermögen muss also den zum Elternunterhalt verpflichteten Kindern verbleiben und ist nicht dem Rückgriff des Sozialamtes ausgesetzt. Was die Höhe des Schonvermögens betrifft, so gibt es keine eindeutige und in allen Fällen gleiche Freigrenze. Es gilt folgende Regel: Fünf Prozent des Bruttoeinkommens aus dem gesamten Arbeitsleben bis zum Bezug der eigenen Altersrente darf jeder für die Altersvorsorge zurücklegen.

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