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Einmalzahlung Familienrecht

Stand: 05.02.2016

Im Familienrecht wird der laufende Unterhalt für Kinder oder die Ehefrau grundsätzlich durch Zahlung einer Geldrente gewährt.

Geregelt ist das in § 1585 BGB. Statt der Rente kann der Berechtigte aber eine Einmalzahlung (das bedeutet Abfindung in Kapital) verlangen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt und der Verpflichtete dadurch nicht unbillig belastet wird. Neben diesem Recht, eine Einmalzahlung zu verlangen, kann Einmalzahlung natürlich häufig auch freiwillig angeboten werden. Auch der Zugewinnausgleich oder ein Pflichtteilsanspruch ist normaler Weise ein Anspruch auf Einmalzahlung. Häufig kann als kluger Kompromiss alternativ auch eine Rente angeboten werden. Das Thema wird häufig im Rahmen von Ehe- und Scheidungsvereinbarungen diskutiert. So könnte der Ehemann z.B. anbieten, statt eines nachehelichen Unterhalts, geregelt in den §§ 1569 ff. BGB, eine Einmalzahlung zu leisten. In einer Beratungssituation wäre dann besonders auch die steuerliche Auswirkung einer Einmalzahlung mit in die Erwägungen einzubeziehen. Wenn es um Aufwendungen für den Unterhalt und eine etwaige Berufsausbildung einer dem Steuerpflichtigen oder seinem Ehegatten gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigten Person geht, kann dann nach § 33a EStG (Außergewöhnliche Belastung in besonderen Fällen) die Einkommensteuer auf Antrag dadurch ermäßigt werden, daß die Aufwendungen bis zu 8.652 Euro (Stand 2/2016) im Kalenderjahr vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden können.


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