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Bedarfskontrollbetrag

Stand: 13.12.2013

Der Bedarfskontrollbetrag ist ein Begriff aus dem Unterhaltsrecht und ergibt sich aus der Düsseldorfer Tabelle. Er ist nicht identisch mit dem notwendigen Eigenbedarf, sog. Selbstbehalt des Pflichtigen. Er soll eine ausgewogene Verteilung des Einkommens zwischen dem Unterhaltspflichtigen und den unterhaltsberechtigten Kindern gewährleisten. Wird er unter Berücksichtigung anderer Unterhaltspflichten unterschritten, ist der Tabellenbetrag der nächst niedrigeren Gruppe, deren Bedarfskontrollbetrag nicht unterschritten wird, anzusetzen.

Beim Mindestunterhalt, der sich aus der ersten Einkommensgruppe der Düsseldorfer Tabelle (Nettoeinkommen bis 1.500,- ?) ergibt, liegt der Bedarfskontrollbetrag bei 800,- ? bzw. 1.000,- ? und ist nur in dieser Einkommensgruppe identisch mit dem Selbstbehalt des Pflichtigen (nicht erwerbstätiger Pflichtiger: 800,- ?, erwerbstätiger Pflichtiger: 1.000,- ?).

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RAìn Fritsch hat das sehr gut erklärt. Hohe Auffassungsgabe.

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