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Aufgebot

Stand: 16.04.2014

Als Aufgebot bezeichnet man die öffentliche Verkündigung einer beabsichtigten Eheschließung. Dadurch soll Jedermann die Gelegenheit erhalten, rechtzeitig vor der Eheschließung noch eventuelle Ehehindernisse vorzubringen.

Zu unterscheiden sind das kirchliche und das standesamtliche (staatliche) Aufgebot.

Seit der Aufhebung des Ehegesetzes am 1. Juli 1998 gibt es ein standesamtliches Aufgebot, also einen öffentlichen Aushang einer Ankündigung einer beabsichtigten Eheschließung, nicht mehr. Stattdessen gibt es nun die Anmeldung zur Eheschließung. Sie muss am Wohnort einer der beiden Eheschließenden erfolgen. Auch wenn die Eheschließung an einem anderen Standesamt stattfinden soll, muss die Anmeldung beim Wohnortstandesamt erfolgen, welches die Unterlagen nach Prüfung der Ehefähigkeit an das Standesamt weiterleitet, welches die Eheschließung durchführen wird.

Das kirchliche Aufgebot besteht insbesondere in der öffentlichen Bekanntmachung im Gottesdienst, dass zwei Menschen beabsichtigten, zu heiraten. Die Termine werden üblicherweise in die örtlichen Kirchenbücher eingetragen.

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sehr freundliche und kompetente Beratung, vielen Dank!

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Auskunft war sehr gut und präzise...

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RAìn Fritsch hat das sehr gut erklärt. Hohe Auffassungsgabe.

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