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Erbrecht

Immobilienübertragung - Infos und Rechtsberatung

30.10.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Oft wird eine Immobilie bereits zu Lebzeiten auf eines der Kinder, den Ehegatten oder eine andere Person übertragen, entweder durch Schenkung oder im Wege vorweggenommener Erbfolge.

Auch im Falle einer Scheidung spielt die Immobilienübertragung oft eine Rolle, meist dann, wenn ein Ehegatte seinen Miteigentumsanteil an einem gemeinsamen Haus oder einer Wohnung auf einen anderen Ehegatten überträgt.

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In jedem Fall ist eine Immobilienübertragung nur durch notarielle Beurkundung möglich.

Als klassische Fälle einer Immobilienübertragung kommt eine schenkweise Übertragung unter Vorbehalt eines lebenslänglichen Nießbrauchsrechts durch den Schenker, eine Immobilienübertragung per sog. Versorgungsrente und eine Immobilienübertragung per sog. dauernder Last in Betracht. Sämtliche dieser rechtlich möglichen Gestaltungen lösen unterschiedliche steuerliche Rechtsfolgen aus. Es ist daher sorgsam zu überlegen, welche Gestaltung Ihren persönlichen Interessen und steuerlichen Gegebenheiten am besten Rechnung trägt.
So wird beim Vorbehaltsnießbrauch das Eigentum zwar übertragen. Die Nutzung verbleibt aber beim Nießbrauchsberechtigten. Dieser kann aufgrund der im Steuerrecht maßgeblichen steuerlichen Betrachtungsweise weiterhin die Gebäude-AfA geltend machen, ebenso wie etwaige Aufwendung als Werbungskosten.

Auch eine Gestaltung per Versorgungsrente oder dauernder Last kann zu sinnvollen Ergebnissen führen.

Welche Gestaltungsvariante Ihrer steuerlichen Situation am ehesten dienlich ist, teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mit.

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