Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Erbrecht

Erbschaftssteuermeldung - Infos und Rechtsberatung

02.03.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Verpflichtung Erbschaftssteuer zu zahlen, entsteht bei Erwerb von Todes wegen mit dem Tod des Erblassers.

Die Standesämter melden jeden Sterbefall an die Finanzämter auf der Grundlage besonderer Mitteilungsbestimmungen. Steht der Erwerb von Todes wegen unter einer aufschiebenden Bedingung oder ist sonst noch nicht fällig und durchsetzbar, etwa wegen Befristung oder Betagung, entsteht die Steuer erst mit dem Zeitpunkt des Eintritts der Bedingung oder des Ereignisses. Auch der Pflichtteil unterliegt der Erbschaftssteuer, allerdings wird diese Steuer erst im Zeitpunkt der Geltendmachung des Anspruches fällig. Der Gesetzgeber gewährt engen Angehörigen hohe Freibeträge, um das Familienvermögen nicht zu schmälern. Eine Erbschaftssteuererklärung müssen die Erben in jedem Fall abgeben. Ist Vor- und Nacherbschaft angeordnet, handelt es sich um zwei erbschaftssteuerrechtlich relevante Erbfälle, wobei die Steuer für den Nacherben erst mit dem Zeitpunkt des Eintritts der Nacherbfolge entsteht.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 003 714*
Anwalt für Erbrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Näheres zu Ihrem Fall erfahren Sie von den Rechtsanwälten der Deutschen Anwaltshotline gerne telefonisch oder per E-Mail.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 003 714*
Anwalt für Erbrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen