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Erbkauf

Stand: 27.10.2016

Den Begriff Erbkauf kennt das Gesetz selbst nicht.

Der Erbschaftskauf ist in den §§ 2371 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) geregelt. Der Erbe kann über seinen Anteil am Nachlass frei verfügen, § 2033 BGB. Das bedeutet, er kann ihn verkaufen. Der Erbschaftskauf muss notariell beurkundet werden. Ab Kaufvertragsschluss trägt der Käufer die Nutzen und Lasten der Erbschaft und haftet gegenüber den Nachlassgläubigern für die Nachlassverbindlichkeiten. Der Miterbe kann seinen Anteil an einen anderen Miterben oder außenstehenden Dritten verkaufen. Bei Erbengemeinschaften, die aus sehr vielen Erben bestehen, kann dies sinnvoll sein, weil eine solche Gemeinschaft meist sehr behäbig ist und schwer agieren kann. Dann ist der Verkauf an einen Miterben oft sinnvoll. Den übrigen Miterben steht ein gesetzliches Vorkaufsrecht zu. Das sieht der Gesetzgeber vor, um eine Zersplitterung des Nachlasses zu vermeiden und das Vermögen im Ganzen zu erhalten.

Fragen zum Erb- bzw. Erbschaftskauf beantworten Ihnen gerne die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline.


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   | Stand: 13.10.2017
sehr nette gespräch !!!Danke, sehr unkompliziert und Geld gespart!

   | Stand: 09.10.2017
Bitte dem RA Herr Grau, diese Bewertung zukommen lassen. Ich finden ihn nicht in der Liste. Uhrzeit ca. 12.05 bis 12.20 Uhr.

   | Stand: 09.10.2017
Sehr guter Hinweis von Frau Kress. Vielen DanK!

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