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Erbanspruch: Welche Ansprüche haben Sie?

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 20.06.2018
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Unter Erbanspruch versteht der Laie nicht nur seinen Anspruch auf ein Erbe, sondern gelegentlich auch den Anspruch auf den Pflichtteil.

Beide Ansprüche werden Erbansprüche genannt. Der eigentliche Erbanspruch ergibt sich auf der Grundlage der gesetzlichen Erbfolge oder auf der Grundlage einer testamentarischen (so genannten gewillkürten) Erbfolge. Stirbt ein Mensch und hat er weder Testament noch Erbvertrag gemacht, bestimmt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) die Erbfolge.

Erbanspruch: Die gesetzliche Erbfolge

Diese gesetzliche Regelung ist oftmals auch das vom Erblasser Gewollte. Die gesetzliche Erbfolge kennt vier allgemeine Regeln und zwar:

1. Das besondere Erbrecht des Ehepartners: Der überlebende Ehepartner erbt vorrangig. Ohne Kinder oder überlebende Eltern erbt der Ehepartner alles. Neben Kindern oder Enkeln erbt er die Hälfte, wenn nur die Schwiegereltern noch leben, erbt er drei Viertel des Nachlasses.**

1. Den Vorrang der nächsten Blutsverwandten: Die gesetzlichen (blutsverwandten) Erben sind in Ordnungen zusammen gefasst; erst die Kinder (1. Ordnung), dann die Eltern (2. Ordnung), dann die Großeltern (3. Ordnung), Urgroßeltern usw. bzw. deren Abkömmlinge. Lebt auch nur ein einziger Verwandter in einer höheren Erbordnung, gehen alle Angehörigen der danach folgenden Erbordnungen leer aus.

1. Das Erbrecht nach Stämmen: Die dritte Erbregel (Erbrecht nach Stämmen) bedeutet: ist ein Erbe schon vorverstorben, erben seine Kinder oder Enkel.

1. Das Erbrecht des Staates (ohne Erben): Schließlich erbt der Staat, falls keine Erben zu ermitteln sind.

Erbanspruch: Beratung vom Anwalt

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Rechtsbeiträge über Erbrecht:

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