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Waisengeld

Stand: 09.04.2013

Der Begriff des Waisengeldes stammt aus der Beamtenversorgung. Es gibt aber auch Waisengeld für die Kinder von Mitgliedern einer Versorgungskammer (z.B. Ärzte, Bezirksschornsteinfeger oder Rechtsanwälte). Auch Zusatzversorgungsordnungen enthalten Ansprüche auf Waisengeld.

Die Beamtenversorgung regelt das Waisengeld im Wesentlichen wie folgt:

Die leiblichen (auch nichtehelichen) und die an Kindes statt angenommenen Kinder eines Beamten, der zur Zeit seines Todes Ruhegehalt erhalten hätte, oder eines verstorbenen Ruhestandsbeamten erhalten bis zum Erreichen des 18. Lebensjahres oder, wenn sie sich noch in der Ausbildung befinden und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Waisengeld.

In Ausnahmefällen ist auch der Erhalt von Waisengeld über das 27. Lebensjahr hinaus möglich, z. B. bei Vorliegen einer erheblichen körperlichen oder geistigen Behinderung. Das Waisengeld beträgt für Halbwaise 12 % des Ruhegehalts, das der Verstorbene erhalten hat oder hätte erhalten können, wenn er am Todestag in den Ruhestand getreten wäre (§§ 23, 24 Beamtenversorgungsgesetz) und 20 %. des Ruhegehalts, das der Verstorbene erhalten hat oder hätte erhalten können, wenn er am Todestag in den Ruhestand getreten wäre für Vollwaise.

Im Falle von Halbwaisen wird häufig nicht nur Waisengeld sondern auch Witwengeld bezogen. In diesen Fällen gilt: Waisen- und Witwengeld dürfen zusammen den Betrag des ihrer Berechnung zugrunde liegenden Ruhegehalts nicht übersteigen.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
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