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Beihilfe

Stand: 25.11.2014

Als zusätzliche Vergütungsbestandteile kann der Arbeitgeber an seine Arbeitnehmer zu bestimmten Anlässen oder Gelegenheiten Beihilfen gewähren.

Dazu gehören beispielsweise Sozialbeihilfen wie Heirats- und Geburtsbeihilfen, das Sterbegeld, Ausbildungsbeihilfen, Mietbeihilfen oder Beihilfen in speziellen Notsituationen. Ein Anspruch des Arbeitnehmers kann sich aus einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder aus sonstigen vertraglichen Regelungen ergeben. Demgegenüber unterliegt das beamtenrechtliche Dienstverhältnis vielfältigen gesetzlichen Regelungen, wie beispielsweise Art. 33 GG (Grundgesetz), dem BBG (Bundesbeamtengesetz), dem BRRG (Beamtenrechtsrahmengesetz), dem BeamtenVG (Beamtenversorgungsgesetz) sowie in diversen landesrechtlichen Gesetzen. Beamte haben Anspruch auf Beihilfe im Krankheitsfalle durch ihre öffentlichen Arbeitgeber (z. B. Kommune, Bundesland, Bundesrepublik). Bei der Beihilfe handelt es sich um die Krankenfürsorge des Dienstherrn zugunsten des Beamten und seiner Familie, indem sie dessen Eigenvorsorge ergänzt. Auf Bundesebene ist dieser Anspruch in § 80 BBG geregelt; in den einzelnen Bundesländern sind die Beihilfevorschriften nicht einheitlich geregelt. Die Beihilfesätze sind grundsätzlich personenbezogen. In der Regel gilt 50 Prozent für den Beihilfeberechtigten selbst (70 Prozent mit zwei oder mehr Kindern), 70 Prozent für Versorgungsempfänger (z. B. Pensionäre, Dienstunfähige), 70 Prozent für den Ehegatten und 80 Prozent für jedes Kind.

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