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Kanalbau

Stand: 21.01.2014

Die Kosten eines Kanalbaus können nach den jeweiligen Kommunalabgabengesetzen der einzelnen deutschen Bundesländer auf die Anlieger umgelegt werden. Maßgeblich ist hierbei zum einen die Regelung im jeweiligen Kommunalabgabengesetz des Bundeslandes und zum anderen die konkrete Satzung der jeweiligen Gemeinde. Denn Kosten, die beim Kanalbau entstehen, können die Gemeinden grds. auf die Anlieger umlegen.

Bei der Berechnung der maßgeblichen Berechnungsparameter treten hierbei häufig Unstimmigkeiten auf. Es kann sich daher für Sie lohnen, eine Inanspruchnahme Ihrer Gemeinde durch Gebührenbescheid zunächst überprüfen zu lassen. Hierzu stehen Ihnen die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne per Telefon und/oder E-Mail zur Verfügung.

Bitte halten Sie hierzu den konkreten Bescheid und etwaige weitere Unterlagen bereit. Bitte teilen Sie unseren Kooperationsanwälte auch das betreffende Bundesland zu Gesprächsbeginn mit.


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   | Stand: 28.11.2017
Sehr schnelle und kompetente Beratung. Vielen Dank!

   | Stand: 28.11.2017
Ich habe diese Service schon paar mal benutzt Und fast immer würde mir geholfen. Heute habe ich mit Rechtsanwältin Barbara Weinen gesprochen und die ist wirklich sehr professionell und auch sehr freundlich. Vielen Dank

   | Stand: 25.11.2017
Vielen, vielen Dank für ihre Hilfte, Herr Böckhaus.

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Rechtsanwalt für Baurecht (öffentliches) | Baurecht (öffentliches) | Erschließungsrecht | Öffentliches Recht | Abstandsflächen | Anlieger | bauliche Veränderung | Bebauungsplan | Bescheid | Bestandsschutz | Denkmalschutz | Erschließung | Erschließungsbeitragssatzung | Erschließungskosten | Grenzbebauung | Straßenausbaugebühr

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