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Baurecht (öffentliches)

Denkmalschutzgesetz - Infos und Rechtsberatung

27.03.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Denkmalschutzrecht ist Landesrecht, so dass in Deutschland jedes Bundesland auch ein eigenes Denkmalschutzgesetz erlassen hat. Zweck des Denkmalschutzes ist es, Denkmale dauerhaft zu erhalten. Es gibt zwei Arten von Denkmalen:

Kultur- und Naturdenkmale. Was als Denkmal anzusehen ist, ergibt sich aus der Dekmalliste, in der alle geschützten Denkmale zu verzeichnen sind.
Das Denkmalschutzrecht schränkt im öffentlichen Interesse das Eigentumsgrundrecht des Eigentümers in nicht unerheblicher Weise ein, als z.B. bestimmte Baumaßnahmen nicht zulässig sind oder nur bestimmte Baustoffe oder -verfahren zu verwenden sind. Denkmale werden auch über die Denkmalschutzgesetze hinaus geschützt bzw. gefördert. So werden Baumaßnahmen an Denkmalen, sofern diese in Sanierungsgebieten liegen, durch Städtebauförderprogramme des Bundes bzw. der Länder finanziell begleitet. Auch steuerlich wird der Erwerb bzw. die Sanierung durch steuerliche Sonderabschreibungen bzw. Sonderausgaben gefördert.

Da bei Denkmalen häufig sehr unterschiedliche Fragestellungen aus mehreren Rechtsgebieten auftreten können, ist es empfehlenswert einen Anwalt der Deutschen Anwaltshotline zu Rate zu ziehen.

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