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Bankrecht

Wertpapierrecht - Infos und Rechtsberatung

10.08.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der Begriff des Wertpapierrechtes ist juristisch gesehen in den Bereich des Zivilrechts einzuordnen.

Das Wertpapierrecht ist allerdings eine eigenständige und daher nicht im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelte Rechtssparte. Das Wertpapierrecht befasst sich mit gesetzlichen Regelungen bezüglich Inhaberpapieren, Orderpapieren, Rektapapieren und sogenannten qualifizierten Legitimationspapieren. Das bedeutet also das Wertpapierrecht befasst sich mit Urkunden, welche ein Recht in der Weise verbriefen, das ohne sie (= die Urkunden selbst) nicht geltend gemacht werden kann. Inhaberpapiere weisen den jeweiligen Inhaber als berechtigt aus, das in dem Papier verbriefte Recht geltend zu machen. Das Recht aus dem Papier folgt dem Recht am Papier. Im Gegensatz hierzu stehen die Rektapapiere, bei denen das Recht am Papier dem Recht aus dem Papier folgt. Bei diesen ist für die Geltendmachung des verbrieften Rechts zwar auch die Vorlage des Papiers notwendig. Jedoch genügt dies alleine nicht. Vielmehr muss der Inhaber sein Recht hier zusätzlich nachweisen.

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Die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline können in den meisten Fragen des Wertpapierrechts weiterhelfen. Ein zugelassener Rechtsanwalt kann oft in wenigen Minuten am Telefon alle individuellen Fragen beantworten oder bei komplexen Fällen wichtige Informationen im Rahmen der telefonischen Erstberatung geben.

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