Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Bankrecht

SEPA Mandat - Infos und Rechtsberatung

21.07.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area.

Das bedeutet übersetzt Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Im Rahmen des immer mehr auf allen Gebieten zusammenwachsenden Europas stellt SEPA die Angleichung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs dar. Das SEPA Mandat tritt an die stelle der bisherigen Einzugsermächtigung. Mit einem sogenannten SEPA Mandat muss der Zahlungspflichtige dem Zahlungsempfänger erlauben, das Konto des Zahlungspflichtigen zu belasten. Hierfür ist zwingend eine Unterschrift nötig. Für die Erteilung einer Einzugsermächtigung war das bisher nicht der Fall, bei Online-Käufen konnte man problemlos mit einem Häkchen eine Einzugsermächtigung erteilen. Das SEPA Mandat muss neben der Unterschrift folgende Informationen enthalten: Name und Anschrift des Empfängers, Gläubier-ID des Emfpängers (wird von der Bundesbank vergeben), Name des Zahlungspflichtigen, Kontodaten, Geldinstitut sowie Angabe darüber, ob einmalige oder regelmäßige Abbuchung.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 012 776*
Anwalt für Bankrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Bei Fragen zum SEPA-Mandat helfen Ihnen unsere spezialisierten Rechtsanwälte gerne weiter.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 012 776*
Anwalt für Bankrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen