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Kreditwesengesetz

Stand: 25.04.2016

Das Kreditwesengesetz (KWG) regelt die geschäftliche Tätigkeit von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten, Finanzholding-Gesellschaften, gemischte Finanzholding-Gesellschaften, Finanzkonglomerate, gemischte Unternehmen sowie Finanzunternehmen.

Es schreibt eine staatliche Beaufsichtigung der Unternehmen durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vor und regelt deren Kompetenzen. Hauptzweck des aus dem Jahre 1961 stammenden Gesetzeswerkes ist die Sicherung und Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Kreditgewerbes. Deshalb unterliegen grundsätzlich alle Kreditinstitute seinen Vorschriften, deren Einhaltung das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen in Berlin beaufsichtigt, welches hierbei eng mit der Bundesbank zusammenarbeitet. Die zentralen Bestimmungen des KWG fordern von den Banken ein angemessenes haftendes Eigenkapital als Schutz für die Gläubiger. Andererseits muss die Vermögensanlagepolitik auf eine ausreichende Liquiditätsvorsorge achten, damit jederzeit Zahlungsbereitschaft gesichert ist. Anhand von so genannten "Grundsätzen" wird festgestellt, ob diese Anforderungen erfüllt sind.
Darüber hinaus sind Großkredite - das sind Kredite, die 5 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank übersteigen - der Bundesbank vierteljährlich anzuzeigen.

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