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Bankrecht

Bankbürgschaft - Infos und Rechtsberatung

25.04.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Bei einer Bankbürgschaft verpflichtet sich die Bank gegenüber einem Dritten für eine bestehende Forderung des Schuldners bzw. Kunden einzustehen.

Die Bank gibt ein Zahlungsversprechen gegenüber dem Dritten ab. Die Bank ist Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches so dass sich der Dritte nicht erst an den Schuldner wenden muss, wenn er seinen Anspruch geltend macht. Der Dritter darf sich auch bei Zahlungsfähigkeit des Schuldners bei der Bank befriedigen. Dies hat den Vorteil, dass man nicht erst einen Prozess gegen den eventuell zahlungsschwachen Schuldner führen muss. Die Bürgschaft ist immer akzessorisch, d.h., sie ist hinsichtlich ihres Bestehens und Umfangs von dem Bestehen und der Höhe der Hauptschuld - also der Verbindlichkeit des Schuldners - abhängig. Von der Bankbürgschaft zu unterscheiden ist die Garantieübernahme durch die Bank, die gesetzlich nicht geregelt ist und die von der Bank und ihrem Kunden im Rahmen der Vertragsfreiheit inhaltlich weitestgehend selbst ausgestaltet werden kann.

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