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Ausländerrecht

Einwanderung - Infos und Rechtsberatung

25.02.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der zulässige Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland ist gesetzlich geregelt.

Der Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland kann einem/einer Nichtdeutschen, welche/r nicht die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzt und für den/die das Freizügigkeitsgesetz nicht anzuwenden ist, grundsätzlich nach dem Aufenthaltsgesetz genehmigt werden. Zulässiger Aufenthaltstitel für den längerfristigen Aufenthalt ist hierbei die Aufenthaltserlaubnis oder die Niederlassungserlaubnis. Die Niederlassungserlaubnis gewährt hierbei grundsätzlich ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Der Aufenthaltstitel kann für verschiedene Zwecke erteilt werden. Erforderlich ist, dass einer der im Gesetz genannten Zwecke des Aufenthalts erfüllt wird. Das Gesetz nennt hierbei als Zweck eines zulässigen Aufenthalts unter anderem, den Aufenthalt zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit, den Aufenthalt aus familiären Gründen, den Aufenthalt zum Zweck der Ausbildung oder den Aufenthalt aus völkerrechtlichen, humanitären oder politischen Gründen. Über den zulässigen Aufenthaltszweck hinaus müssen grundsätzlich die weiteren (allgemeinen) Voraussetzungen des Aufenthaltsgesetzes für den Aufenthalt vorliegen.

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