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Ausländerrecht

Aufenthaltsverbot - Infos und Rechtsberatung

20.02.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Gem. § 11 AufenthG darf ein Ausländer, der ausgewiesen, zurückgeschoben oder abgeschoben worden ist, nicht erneut in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland einreisen und sich darin aufhalten. Ihm werden auch bei Vorliegen der Voraussetzungen zur Erteilung eines Aufenthaltstitel nicht erteilt.

Die Wirkung der Ausweisung/Abschiebung kann jedoch auf Antrag nachträglich befristet werden, sofern nicht ein besonderer Grund (Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit usw.) vorliegt und evtl. Abschiebekosten beglichen worden sind.

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Die Befristungsdauer des Einreiseverbots, worüber nach Antragstellung bei der zuständigen Ausländerbehörde entschieden wird,richtet sich dann nach dem Grund der Ausweisung/Abschiebung.

Wird das Einreiseverbot des Ausländers nunmehr befristet, steht einer erneute Einreise nichts mehr im Wege.

Für weitere Fragen zu einem Aufenthaltsverbot stehen Ihnen unsere Rechtsanwälte im Rahmen der telefonischen Rechtsberatung oder mit der e-mail Beratung gerne zur Verfügung.

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