Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Ausländerrecht

Arbeitsaufenthalteverordnung - Infos und Rechtsberatung

19.02.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Arbeitsaufenthalteverordnung, also die Verordnung über Aufenthaltsgenehmigungen zur Ausübung einer unselbständigen Erwerbstätigkeit (AAV) vom 18.12.1990 ist mit Wirkung vom 01.01.2005 aufgehoben.

Ausländische Mitarbeiter aus Nicht-EU-Ländern haben eine Aufenthaltsgenehmigung sowie eine separate Arbeitsgenehmigung benötigt (Ausnahmen. Färoer Inseln, Island, Norwegen und Lichtenstein). Die zuständige Ausländerbehörde hat die Frage, ob eine Aufenthaltsgenehmigung zur Aufnahme einer unselbständigen Erwerbstätigkeit erteilt werden kann anhand der Arbeitsaufenthalteverordnung beurteilt. Rechtsgrundlage waren die Arbeitsgenehmigungsverordnung(ArGV) und die Anwerbestoppausnahmeverordnung (ASAV).

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 001 657*
Anwalt für Ausländerrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Durch die neue gesetzliche Regelung im Aufenthaltsgesetz wurde dieses doppelte Genehmigungsverfahren abgeändert. Der Aufenthaltstitel enthält nunmehr auch Bestimmungen zur Erwerbstätigkeit. Die Arbeitsverwaltung wird intern durch die Ausländerbehörde beteiligt.
Unter welchen Voraussetzungen die Arbeitsverwaltung gehalten ist, die behördeninterne Zustimmung zu erteilen, kann Ihnen ein im Ausländerrecht und Arbeitsrecht erfahrene/r Anwältin/Anwalt erläutern.

Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline können Ihnen direkt am Telefon auch Empfehlungen zum Antragsverfahren geben.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 001 657*
Anwalt für Ausländerrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen