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Arbeitsrecht

Wohnsitzwechsel - Infos und Rechtsberatung

28.10.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Bei einem Wohnsitzwechsel ist man verpflichtet, seinen Wohnsitz innerhalb einer Woche bei der zuständigen Meldebehörde umzumelden, da ansonsten ein Bußgeld drohen kann. Auf die früher geforderte Einzugsbescheinigung des Vermieters wird heutzutage verzichtet.

Aus steuerrechtlicher Sicht ist der Wohnsitzwechsel ebenfalls kein Problem, sondern nur ein administrativer Aufwand. Durch den Wohnsitzwechsel kann insbesondere ein anderes Finanzamt örtlich zuständig werden, so dass auch dort der Wohnsitzwechsel anzuzeigen ist. Darüber hinaus ist es auch wichtig, seinem Arbeitgeber den Wohnsitzwechsel unverzüglich anzuzeigen, selbst wenn man einen Nachsendeauftrag bei der Deutschen Post gestellt hat, damit auch weiter Zustellungen an den Arbeitnehmer möglich sind.

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Ein Wohnsitzwechsel wirkt sich durch nähere oder weitere Entfernung meistens auch auf Fahrgeldzuschüsse aus, so dass es auch diesbezüglich wichtig ist, dass der Arbeitgeber umgehend über den Wohnsitzwechsel informiert wird. Nicht zu vergessen ist die evtl. notwendige Ummeldung des Kraftfahrzeuges.

Bei Fragen zum Thema Wohnsitzwechsel helfen Ihnen unsere Kooperationsanwälte gerne weiter.

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