Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Arbeit und Beruf

Wochenendarbeit - Infos und Rechtsberatung

31.07.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Für Sonntage und gesetzliche Feiertage gilt ein grundsätzliches gesetzliches Beschäftigungsverbot von 0 bis 24 Uhr (§ 9 Absatz 1 Arbeitszeitgesetz (ArbZG)).

Von diesem Beschäftigungsverbot regeln die §§ 9 Absatz 2 und 3 sowie 10 ArbZG einen Katalog von Ausnahmetatbeständen, in denen eine Beschäftigung zulässig ist.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 000 908*
Anwalt für Arbeitsrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Zum Ausgleich für die Beschäftigung an Sonn- und Feiertagen müssen Arbeitnehmer einen Ersatzruhetag innerhalb von zwei Wochen bei Sonntagsarbeit und innerhalb von acht Wochen bei Feiertagsarbeit gewährt bekommen. Mindestens 15 Sonntage im Jahr müssen beschäftigungsfrei bleiben (§ 11 Absatz 1 ArbZG).

Von diesen Grundsätzen abweichende Regelungen sind durch einen Tarifvertrag oder auf Grund eines Tarifvertrages in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung zulässig. So kann z.B. die Anzahl der beschäftigungsfreien Sonntage auf mindestens 10 und in bestimmten Betrieben auf mindestens sechs Sonntage verringert werden.

Die Einzelheiten der Wochenendarbeit und den Ausgleichsregelungen sind kompliziert. Für Fragen stehen Ihnen gerne die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline zur Verfügung.

Digitaler Assistent
Digitalen Assistenten starten
Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 000 908*
Anwalt für Arbeitsrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99 €/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen
Digitaler Assistent
Digitalen Assistenten starten
Abfindungsrechner
Wie hoch könnte Ihre Abfindung ausfallen?
Abfindung berechnen