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Wochenendarbeit

Stand: 31.07.2013

Für Sonntage und gesetzliche Feiertage gilt ein grundsätzliches gesetzliches Beschäftigungsverbot von 0 bis 24 Uhr (§ 9 Absatz 1 Arbeitszeitgesetz (ArbZG)).

Von diesem Beschäftigungsverbot regeln die §§ 9 Absatz 2 und 3 sowie 10 ArbZG einen Katalog von Ausnahmetatbeständen, in denen eine Beschäftigung zulässig ist.

Zum Ausgleich für die Beschäftigung an Sonn- und Feiertagen müssen Arbeitnehmer einen Ersatzruhetag innerhalb von zwei Wochen bei Sonntagsarbeit und innerhalb von acht Wochen bei Feiertagsarbeit gewährt bekommen. Mindestens 15 Sonntage im Jahr müssen beschäftigungsfrei bleiben (§ 11 Absatz 1 ArbZG).

Von diesen Grundsätzen abweichende Regelungen sind durch einen Tarifvertrag oder auf Grund eines Tarifvertrages in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung zulässig. So kann z.B. die Anzahl der beschäftigungsfreien Sonntage auf mindestens 10 und in bestimmten Betrieben auf mindestens sechs Sonntage verringert werden.

Die Einzelheiten der Wochenendarbeit und den Ausgleichsregelungen sind kompliziert. Für Fragen stehen Ihnen gerne die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline zur Verfügung.


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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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