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Wiedereinstellungsklage - Infos und Rechtsberatung

Die Wirksamkeit der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses hängt von verschiedenen Faktoren ab. Liegen diese bei der Kündigungserklärung nicht vor, so ist die Chance eines rechtlich erfolgreichen Vorgehens gegen die Klage sehr hoch.
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 11.05.2015
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Die Wirksamkeit der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Liegen diese bei der Kündigungserklärung nicht vor, so ist die Chance eines rechtlich erfolgreichen Vorgehens gegen die Klage sehr hoch.
Zunächst ist nach § 623 BGB zwingend die Schriftform der Kündigung notwendig. Dies schließt mündliche Kündigungen oder in elektronischer Form per Mail oder SMS aus. Die Wirksamkeit einer Kündigung hängt zudem davon ab, ob das KSchG Anwendung findet. Nach § 1 Abs. 1 KSchG muss das Arbeitsverhältnis ohne Unterbrechung länger als 6 Monate bestanden haben und das Unternehmen muss mindestens 10 Arbeitnehmer beschäftigen. Weiter ist zu beachten, ob es sich um eine betriebsbedingte, verhaltensbedingte oder personenbedingte Kündigung handelt, da diese jeweils verschiedene Voraussetzungen haben. Ab Erhalt der Kündigung beginnt nach § 4 KSchG eine dreiwöchige nicht verlängerbare Klagefrist zu laufen, innerhalb der eine Klage vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigung eingereicht werden muss. Wird diese zwingende Frist versäumt, wird die Kündigung rechtswirksam. Zweck gegen die Kündigung zu klagen, ist die Feststellung, dass die Kündigung unwirksam war und der Erhalt des Arbeitsplatzes. Daher kann auf Wiedereinstellung geklagt werden. Sollte es dem Arbeitnehmer aber unzumutbar sein, seinen Arbeitsplatz wieder zu besetzten, so kann auch eine Abfindung eingeklagt werden.

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