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Arbeitsrecht

Vertrauensarzt - Infos und Rechtsberatung

15.09.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der Arbeitgeber kann bei gegebener Veranlassung durch einen Vertrauensarzt oder das Gesundheitsamt feststellen lassen kann, ob der Arbeitnehmer dienstfähig ist.

Eine solche Veranlassung wurde bejaht für den Fall, dass eine Angestellte in drei Jahren drei Tage gearbeitet hat. Im Rahmen des § 7 Abs. 2 BAT trifft den Angestellten eine Mitwirkungspflicht. Wird diese beharrlich verletzt, indem sich der Angestellte weigert die Befundberichte der behandelnden Ärzte vorzulegen, rechtfertigt das unter Umständen sogar eine außerordentliche Kündigung. Allerdings kann der Angestellte gegen die Person des Gutachters Einwendungen erheben. Als Vertrauensarzt wird gemeinhin auch der Arzt des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen bezeichnet, der bei Zweifeln im Auftrag des Arbeitgebers die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers überprüft. Eine nur vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit kann zu erheblichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zur Kündigung führen.

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