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Urlaubsrecht

Stand: 26.10.2015

Urlaubsrecht und damit Fragen zum Thema Urlaub sind klassischerweise dem Arbeitsrecht zuzuordnen.

Urlaub ist zu definieren als bezahlte Freizeit, die dem Arbeitnehmer und ggf. auch dem Arbeitslosen 'am Stück' zu gewähren ist. Das absolute jährliche Minimum an Urlaubszeit ist im Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) geregelt. Bei dem Mindesturlaubsanspruch nach BUrlG wird von einer 6-Tage-Woche ausgegangen. Abweichungen von Regelungen des Bundesurlaubsgesetzes sind nur in sehr engem Rahmen möglich und dürfen nicht zuungunsten des Arbeitnehmers gehen (Ausnahme: tarifvertragliche Regelungen). In den meisten Fällen sind abweichende Regelungen in den Tarifverträgen, die Gesetzeskraft haben, ausgehandelt. Fragen zum Urlaubsrecht berühren den Anwendungsbereich vieler Vorschriften, z.B. beim selbständigen Urlaubsantritt, bei Freistellung, bei Ausbezahlung von Urlaub, bei Nichtgewährung von Urlaub durch den Arbeitgeber usw.
Dabei ist jedes Einzelproblem und jeder Arbeitsvertrag anders, so dass allgemein Ausführungen eher verwirren als helfen.

Viele Fragen zu diesem Thema lassen sich von einem im Arbeitsrecht erfahrenen Rechtsanwalt innerhalb weniger Minuten sofort per Telefon klären. Bitte halten Sie eventuell vorhanden Unterlagen wie z.B. den Arbeitsvertrag bereit.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Sind Angaben zum Urlaub in Ihrem Arbeitsvertrag?
  • Haben Sie eine 5- oder 6-Tage-Woche?


 

2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Der Sie telefonisch beratende Anwalt kann Ihren jährlichen Urlaubsanspruch bestimmen.

 

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Ihr jährlicher Urlaubsanspruch beträgt X Tage. Davon sind X Tage gesetzlicher und X Tage vertraglicher Urlaub.

 

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Sie können daher noch X Tage Urlaub geltend machen. 
  • oder: Leider können Sie Ihren Urlaub nicht mehr geltend machen.

 

Maßgebliche Urteile

Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 07.08.2012, 9 AZR 353/10: Urlaub bei dauerhafter Krankheit verfällt nach 15 Monaten, so auch EuGH, Ur­teil vom 22.11.2011, C-214/10.
 


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   | Stand: 20.09.2017
sehr freundliche und kompetente Beratung, vielen Dank!

   | Stand: 19.09.2017
Auskunft war sehr gut und präzise...

   | Stand: 19.09.2017
RAìn Fritsch hat das sehr gut erklärt. Hohe Auffassungsgabe.

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Wichtige Themen:

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