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Arbeitsrecht

Unterschriftsvollmacht - Infos und Rechtsberatung

14.04.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Bei einer Unterschriftsvollmacht handelt es sich um eine Vollmacht, die den Bevollmächtigten berechtigt, entsprechend dem Vollmachtsumfang rechtsverbindlich zu zeichnen.

Unter Vollmacht versteht man ein Rechtsgeschäft, das darauf gerichtet ist, den Bevollmächtigten zu ermächtigen, den Vollmachtgeber zu vertreten, also für diesen Rechte zu oder Verpflichtungen zu begründen.

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Eine Vollmacht wird durch eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung des Vollmachtgebers gegenüber dem Bevollmächtigten begründet.
Gemäß § 174 BGB ist ein einseitiges Rechtsgeschäft (wie z.B. eine Kündigung), das ein Bevollmächtigter einem anderen gegenüber vornimmt, unwirksam, wenn der Bevollmächtigte eine Vollmachtsurkunde nicht vorlegt und der andere das Rechtsgeschäft aus diesem Grunde unverzüglich zurückweist. Der Bevollmächtigte sollte daher unbedingt eine Originalvollmacht beifügen. Die Zurückweisung ist nur dann ausgeschlossen, wenn der Vollmachtgeber den anderen nachweislich von der Vollmacht in Kenntnis gesetzt hatte.

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