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Arbeitsrecht

Tagesmutter - Infos und Rechtsberatung

16.11.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Tagesmutter oder der "Tagesvater", besser "Tagespfleger", ist der Betreuer fremder Kinder, ganz- oder halbtags im eigenen oder fremden Haushalt.

Erst ab der Pflege von 3 Kindern ist die Tagespflege erlaubnispflichtig. Dient sie dem Wohle des Kindes und fördert das Jugendamt das Wohl des Kindes, kann die Tagesmutter Aufwendungsersatz verlangen. Geregelt ist dies im SGB VIII (gleichlautend KJHG). Die Kindertagespflege ist eine Leistung der Kinder und Jugendhilfe. Neben der Erziehung, Bildung und Betreuung in Einrichtungen (Kindertagesstätte, Kindergarten, Krippe, Kinderhort) ist sie die andere ausdrücklich im dritten Abschnitt des SBG VIII (§§ 22 bis 26) genannte Angebotsform der Kindertagesbetreuung. Kindertagespflege wird von einer geeigneten Tagespflegeperson in ihrem Haushalt oder im Haushalt des Personensorgeberechtigten geleistet (§ 22 Abs. 1 S.2 SBG VII). Kindertagespflege kann auch in anderen geeigneten Räumen erfolgen. Zuweilen arbeiten mehrere Tagespflegepersonen zusammen und bilden dann sogenannte Großtagespflegestellen.

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