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Arbeitsrecht

Stellenausschreibung - Infos und Rechtsberatung

10.01.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Eine Stellenausschreibung kann entweder betriebsintern oder öffentlich erfolgen. Beide Formen der Stellenausschreibung können auch kombiniert werden.

Die Stellenausschreibung sollte die wesentlichen Grundzüge der zu vergebenden Arbeit aufzeigen. Sie braucht die genauen Details jedoch nicht zu nennen. Der Inhalt der Stellenausschreibung entfaltet Bindungswirkung hinsichtlich des auszuwählenden Bewerberkreises und kann auch Bindungen hinsichtlich des abgeschlossenen Arbeitsverhältnisses haben. Um nicht in Konflikt mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu geraten, sollte eine Stelle immer geschlechtsneutral ausgeschrieben werden. Das kann entweder durch die entsprechende männliche bzw. weibliche Form der Berufsbezeichnung geschehen oder durch die Hinzufügung der neutralen Bezeichnung mit der Ergänzung "m" oder "w". Auch Altersbegrenzungen sollten vermieden werden.

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Welche gesetzlichen Anforderungen an eine Stellenausschreibung existieren und wie Sie rechtlich vorgehen, wenn Sie Probleme mit einer Stellenausschreibung haben, erklärt Ihnen gerne ein zugelassener Rechtsanwalt der Deutschen Anwaltshotline telefonisch meist in wenigen Minuten.

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